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Südafrika Safari

Wilde Tiere in freier Laufbahn, atemberaubende und unendlich weite Landschaften und das Gefühl von grenzenloser Freiheit – eine Safari ist für viele ein absoluter Traum und ohne Zweifel ein ganz besonderes und einmaliges Erlebnis! Viele entscheiden sich für eine Südafrika Safari und das nicht ohne Grund. Südafrika bietet als Reiseziel für Safaris die vielfältigsten Auswahlmöglichkeiten. Reiselustige, die sich eine Auszeit vom stressigen Alltag nehmen möchten, finden hier alles von klassischen Camps in der Wildnis über schicke Hotelanlagen mit Wohlfühlcharakter. Hier gibt es unzählige Gebiete, die sich für eine Südafrika Safari bestens eignen.

Nutzen Sie die Vorteile von Sprachreisen und gehen Sie auf Safari in Südafrika

Wenn Sie sich für eine Südafrika Safari entscheiden, haben Sie außerdem den Vorteil in ein Land zu reisen, welches sehr leicht von allen fünf Kontinenten aus zu erreichen ist. Ihre An- und Abreise ist damit problemlos. Unglaublich viele Flugzeuge aus Europa, den USA und Asien landen täglich in Johannesburg. Von dort ist es nur ein kurzer Flug oder eine Autoreise in die Gebiete der wild lebenden Tiere, wo Ihr Abenteuer Südafrika Safari endlich beginnen kann!

Um den sagenhaften Krüger Nationalpark befinden sich einige der bekanntesten privaten Safari Camps und Lodges, wie beispielsweise Mala Mala, Singita, Sabi Sabi und Leopard Hills. Ebenfalls in der Krüger Region angesiedelt sind die Gebiete Timbavati und Manyeleti. Auch diese eignen sich wunderbar für eine Südafrika Safari. Sie grenzen an den Krüger Nationalpark. Dadurch können sich die Tiere frei in dieser herrlichen Wildnis bewegen.

An der Ostküste Südafrikas befinden sich die Zululand Safari Regionen. Hier können Sie eine “Big Five” Südafrika Safari mit einer kulturellen Erlebnistour durch die Traditionen und Besonderheiten des Zulu-Volkes verbinden. Der Begriff die „Big Five” (englisch für: die großen Fünf) bezieht sich auf die Tiere Löwe, Leopard, Nashorn, Elefant und Büffel, die besonders sehenswert sind auf einer Südafrika Safari. Doch warum zählen genau diese Tiere zu den Big Five und nicht etwa Zebras oder Geparden? Der Begriff Big Five wurde erstmals von Afrika bereisenden Großwildjägern geprägt und stammt nicht etwa von Safari Reiseveranstaltern. Er bezieht sich auf den Schwierigkeitsgrad diese fünf großen Säugetiere zu bejagen und die Gefahren die von ihnen ausgehen können, wenn sie bei der Jagd in die Enge getrieben werden. Die Auswahl der Big Five bezieht sich demnach nicht auf die Größe der Tiere. Auch heute ist dieser Begriff noch relevant und ausgebildete Safariexperten identifizieren diese „Big Five“ nach wie vor als die potenziell gefährlichsten Tiere. Auf Ihrer Südafrika Safari ist es ein wirkliches Highlight die Big Five ganz nah in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen. Sie sollten aber mit Vorsicht und dem Respekt, den sie verdienen, behandelt werden.

Nach Ihrer Südafrika Safari verbringen viele Abenteurer einige Tage in Kapstadt oder Garde Route. Beide Gebiete bieten perfekte Erholungsmöglichkeiten nach einer aufregenden Zeit in der Wildnis.

Eine Südafrika Safari können Sie das ganze Jahr über machen. Die Touren im Norden sind am besten während der trockenen Winter von Mai bis August, wenn die Temperaturen mild sind und die Vegetation spärlich ist. Die Tiere sammeln sich dann an Wasserstellen und sind gut zu beobachten. Die beste Zeit um in den südlicheren Regionen einen Safari zu unternehmen sind die Sommermonate von Oktober bis März.